6 Fragen an 7 SegWit2x-Gegner

Wir haben Kurzinterviews mit SegWit2x-Gegnern geführt. Hier sind die Antworten, die einen Einblick geben dürften, aus welchen Gründen die Hardfork abgelehnt wird.

Regelmäßigen Lesern dürfte bekannt sein, dass ich die SegWit2x-Hardfork für einen brauchbaren Minimal-Kompromiss halte, der geeignet ist, die gespaltene Community wieder zu vereinen und das leidige Blocksize-Thema zumindest für ein paar Jahre zu beruhigen. Da aber eine nicht unerhebliche Teilmenge der Community gegen SegWit2x ist, habe ich Kurzinterviews mit SegWit2x-Gegnern geführt, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Ablehnung zu erklären.

Ich habe versprochen, die Antworten unkommentiert und unverändert zu veröffentlichen. Das mache ich im Folgenden. Anstatt die sieben Interviews nacheinander zu bringen, ordne ich sie allerdings nach den Fragen. Das erscheint mir interessanter. Auch habe ich die Reihenfolge der Fragen geändert, da es mir so dramaturgisch sinnvoller erschien und dem Lesefluss zugute kommt (*). Die Original-Texte zu den Interviews könnt ihr hier lesen.

Insgesamt kann ich mich bei den Teilnehmern nur bedanken. Die Antworten sind ausführlich und sie zeigen, dass sich diejenigen, die gegen SegWit2x sind, durchaus etwas dazu gedacht haben. Dass sie innerhalb eines Tages so ausführliche Antworten an mich gesendet haben, zeigt auch, dass ihnen die Sache am Herzen liegt. Was mich weiter gefreut hat, ist, dass auch innerhalb der SegWit2x-Gegner die Kriegstreiber – also diejenigen, die in SegWit2x einen Angriff und in den Teilnehmern “Feinde von Bitcoin” sehen – deutlich in der Minderheit sind.

Nun also: Sechs Fragen, auf die je sieben SegWit2x-Gegner antworten:

Findest du 2MB und SegWit – unabhängig von der SegWit2x-Fork – als Zustand in Ordnung?

vkt_s

2MB und SW sind in Ordnung und ich bin zuversichtlich, dass das Bitcoin Protokoll in der Zukunft diesen Zustand durchschreiten wird.

souljack69@gmail.com

Nein. Es ist absolut klar, dass die Blocksize mit der Zeit wachsen muss. Das alte Limit von hart 4000 WeightUnits auf hart 8000 zu erhöhen, kommt einer Lose-Lose-Situation gleich, weil man zum einen die negativen Aspekte des Hardforks hat, und trotzdem in ein paar Jahren wieder über den gleichen Mist streitet.

Achim

Die Blockgröße sollte immer so groß bemessen sein, dass Transaktionsgebühren bezahlt werden müssen, um die Blockchain zu sichern. Das wird ab Sommer 2020 noch wichtiger werden, wenn die Mining-Belohnung wieder halbiert wird.

Marcus D.

Ja, denn 1024 ist eine arbiträre Zahl wie auch 2048, 4096 etc.  Jedoch sollte beim Erhöhen der Blockgröße mit Bedacht vorgegangen werden. Die dezentrale Struktur sollte gewahrt bleiben, um Angriffsvektoren ins Leere laufen zu lassen, z.B. weil es eben keine institutionalisierten Einheiten gibt. Dies ist meiner Ansicht nach mit ressourcenschonenden kleinen Blöcken länger gewährleistet (Ressourcen im Sinne von Bandbreite, Netzwerklatenz, CPU, RAM, Speicherplatz, Fiatgeld, …).

Michael

Ja, allerdings [ist es] aktuell nicht unbedingt notwendig, das NYA [New York Abkommen] [ist] nicht bindend und hat erstmals keine negativen Konsequenzen für BTC direkt

dexX7

Das Potential von SegWit ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft, aber grundlegend bin ich positiv gegenüber hard forks in der Zukunft eingestellt, vorausgesetzt diese werden von der User-Community und Entwickler-Community unterstützt und es wird dafür gesorgt, dass keiner zurück bleibt.

wegwerf_interview

Ich gebe zu, daß ich nicht genügend technisches Wissen habe um das zu beurteilen, verstehe aber große Blöcke generell als hinderlich systemisch gesehen. Man muss SEHR VORSICHTIG sein, es ist ein Tanz auf dem Drahtseil, und genau diesen Tanz traue ich den Leuten von XT, Classic, BU und dem Mann von 2x nicht zu!

 

Warum seid ihr gegen SegWit2x?

souljack69@gmail.com

Hauptsächlich weil es handwerklich nicht im geringsten Maß an den bisherigen Standard in der Bitcoinentwicklung herankommt. Ich erwarte von Software, die ein Billionen-Dollar-Netzwerk am Laufen hält ein höchstmaß an Vorsicht und Absicherung. Die absolute Maßgabe, den Hardfork vor SPV-Wallets zu verschleiern und der kurze Zeitrahmen sind nicht hinnehmbar von diesem Standpunkt.

dexX7

SW2X hat wenig Support seitens der Community und praktisch nur eine Handvoll aktiver Entwickler. Feedback anderer Entwickler wurde nur in einem sehr geringem Maße berücksichtigt. Die Zeit bis zum Fork erscheint mir zu gering, um anderen Projekten genügend Zeit zu geben kompatibel zu werden. Als Maintainer von Omni Core, der Referenzsoftware für den Omni Layer, spreche ich hier aus Erfahrung, wie langwierig ein Upgradeprozess bereits in einem viel kleineren Maßstab sein kann.

vkt_s

SW2X ist ein Versuch Protokollveraenderugen zu erzwingen die den Prozess der Konsensfindung unter den am Bitcoin Projekt beteiligten Entwicklern umgeht. Es sind bis dato keine technischen Existenzbegruendungen fuer SW2X vorgetragen worden.

wegwerf_interview

a) Weil die vielen Menschen, denen ich wegen ihrer guten Arbeit der letzten Jahre vertraue, und mein Geld (viel Geld) an-vertraue, durch 2x ersetzt werden durch einen einzelnen Typen, den ich nicht kenne.

b) Weil die starke Zentralisierungstendenz des Bitcoin (Mining, Nodes, ja und zugegebenermaßen auch Development) bestimmt nicht besser wird durch übereilte Skalierung mittels großer Blöcke. Und bestimmt nicht besser wird, wenn aus 50-100 Developern 1 oder 3 werden.

Achim

Bitcoin lebt von seiner Dezentralität, denn ohne Dezentralität können alle Eigenschaften von Bitcoin beliebig verändert werden. Die Dezentralität ist bei der derzeitigen Mining-Landschaft nicht mehr gegeben, denn ein kritischer Anteil der Hashrate wird von Bitmain kontrolliert. Segwit2x ist eine Vereinigung von Bitcoinfirmen, also ein weiteres Stück Zentralisierung. Das Bitcoin Core Team ist hingegen seit Anbeginn von Bitcoin organisch gewachsen, jeder kann sich dort einbringen. Und das Team hat hervorragende Arbeit geleistet.

Marcus D.

Der Kompromiss wurde angesetzt, um eine Fork zu vermeiden. Mit Bitcoin Cash sind bedeutende NewYorkAgreement-Unterzeichner abgesprungen und unterstützen nun doch eine Fork, immerhin mit starker Replay Protection um Replay-Attacken auf der BTC-Legacy-Chain zu vermeiden […]

Ich bin nicht grundsätzlich gegen 2 MB Blöcke, doch muss das Ausrollen dessen rechtzeitig konzipiert, implementiert, getestet und stabilisiert werden. Anschließend ein Rollout mit ausreichend zeitlichem Vorlauf, sodass eine hinreichende Anzahl an Nodes auf der Mindestversion laufen. Das Vorgehen bei BTC1 erscheint mir überhastet (Beispiel: das hin- und her der BTC1-Entwickler auf GitHub sowie die Uneinigkeit in der Mailing List bzgl. grundsätzlicher Fragen wie Replay Protection, und das rund 5 Wochen vor dem geplanten Go Live). Bitcoin ist nicht „Break fast and move things“, dazu gibt es alternative Coins als Spielwiese.

Michael

Um die Frage zu beantworten, muss ich eine Annahme darüber stellen, was mit Segwit2x gemeint ist: Für mich ist S2X nicht nur der reine Code, sondern schließt Spieler und Spielverlauf mit ein.

[… Michael zählt 15 Gründe gegen SegWit2x auf. Vollständig könnt ihr sie unten lesen. Hier nur 10 davon]

  • Bei der Erhöhung der Blocksize steigt das Risiko von verwaisten Blöcken.
  • Das Problem ist nicht gelöst, sondern nur etwas hinausgezögert worden. Selbst 100 Mb Blöcke würden das Scaling-Problem nicht endgültig lösen.
  • Einige Verbesserungen können tatsächlich nur per Hardfork gelöst werden, diese werden aktuell gar nicht vom S2X in Betracht gezogen, stattdessen fokussiert man sich auf einen einzelnen Wert. (Hardfork-Wishlist)
  • Core folgt einem Entwicklungsprozess der sich als stabil und zuverlässig erwiesen hat. Einfach den Code zu kopieren und einen Parameter verändern wiederspricht dem FOSS Kodex (Free/Libre Open Source Software)
  • Offene Peer Reviews sind auch das Stichwort, was gegen geheime Abkommen hinter verschlossenen Türen spricht. Das NewYork Agreement (NYA) hat gezeigt, dass es durchaus Wege gibt, offene Diskussionen zu umgehen. Ich halte das für einen gefährlichen Weg, da der Erfolg solcher Maßnahmen zukünftige Änderungen an den Consensus Regeln mit dieser Metohde heraufbeschwört z.B. von Regierungen.
  • Das NYA wurde bereits gebrochen, als Jihan & Roger mit Bitcoin Cash im August geforkt haben. Einige Unterzeichner sind inzwischen auch ausgetreten.
  • Manche Befürworter von S2X sprechen offen darüber “Core zu feuern”. Es ist also inzwischen keine reine Debatte mehr über 2MB.

Findet ihr, dass SegWit2x ein Angriff ist?

Michael

Ja, ein Angriff auf die Werte, dieses Konstrukt überhaupt entstehen lassen konnte.

dexX7

Nein, ich finde den Versuch einen Fork zu verbreiten in Ordnung. Was ich allerdings nicht legitim finde ist der Versuch, SegWit2x als “das” Bitcoin zu vermarkten, bevor es sich etabliert hat.

Achim

Es ist ein Angriff auf die Dezentralität.

Marcus D.

Nein. Segwit2x war geplant als zweistufiger Kompromiss, um Bitcoin weitere Transaktions-Kapazität bereitzustellen. Schritt 1: Auslagerung der Witness-Daten Schritt 2: 2MB Blöcke über Hardfork aktivieren.  Die Bezeichnung „Angriff“ für diesen technischen Implementierungsansatz ist wertend, schafft Gräben und ist meiner Ansicht nach Fehl am Platz.

souljack69@gmail.com

Es fällt mir schwer, es anders zu sehen: Es wurde beim NYA bewusst darauf verzichtet, alle Gruppen an einen Tisch zu bringen und Anmerkungen von allen Stakeholdern einzuholen. Bei der Umsetzung wurde dann auf alle (Stand jetzt) Vorsichtsmaßnahmen verzichtet, für einen sauberen Fork zu sorgen. Gleichzeitig beendet der Fork aber noch nichtmal die Scaling-Debatte, da das neue Limit auch wieder ein fixes ist.

vkt_s

Die Software, die auf meinem PC laeuft, wird ohne Frage einem Hashrate basierten Angriff unterliegen sofern SW2X im November aktiviert werden sollte.

wegwerf_interview

Ich kann über die tiefliegenden Motivationen der Akteure rein gar nichts aussagen.

 

Sind die Teilnehmer des Abkommens sowie dessen Befürworter Feinde von Bitcoin?

Marcus D.

Nein. Der Cryptospace ist eine kleine Community, und ich behaupte wir alle möchten Cryptowährungen nach vorne bringen und eine kritische Masse erreichen. Es gibt unterschiedliche und auf beiden Seiten nachvollziehbare Argumente, in welcher Art und Weise und in welcher Reihenfolge zur Skalierung vorgegangen werden sollte. Im Rahmen Stakeholder-Management wurden meines Erachtens beim New York Agreement wichtige Akteure nicht mit einbezogen.

souljack69@gmail.com

Das würde ich nicht sagen. Es scheint mir aber, dass alle Teilnehmer der Ansicht sind (oder sie aktiv weiterverbreiten), dass “jetzt endlich” was passieren muss, und dass das der einzige Weg aus der Zwickmühle ist. Dieses falsche Dilemma ist mitverantwortlich für die Spaltung der Userbasis.

dexX7

Nein.

Achim

Die Motivation der Teilnehmer des Abkommens ist sekundär. Fakt bleibt: Es ist ein großer Schritt in Richtung Zentralisierung und deswegen schlecht für Bitcoin.

Michael

Nein, sie nutzen Angriffsflächen, die möglich sind. Es ist eine Bewährungsproben für BTC. Wenn eine Handvoll Businesses BTC beeinflussen können ohne breiten Konsensus, dann ist BTC zum Scheitern verurteilt, da die Machtverhältnisse ( User / Miner / Entwickler / Business) gestört sind.

vkt_s

Die Teilnehmer des NYA sind aus meiner Perspektive, Widersacher von dem was Bitcoin fuer mich bedeutet. Es sind Menschen mit anderen Meinungen, keine Feinde.

wegwerf_interview

Gleiche Antwort: Ich kann über die tiefliegenden Motivationen der Akteure rein gar nichts aussagen.

Findet ihr, dass es bei Bitcoin einen Kompromiss zwischen Big Blockern und Small Blockern geben sollte?

wegwerf_interview

Anfangs wäre das vielleicht möglich und wünschenswert gewesen. Doch inzwischen geht es nur noch um Machtübernahme bzw. Machterhalt. Wie soll man mit gemandem einen Kompromiss finden, der einen entmachten will und viel Geld und Zeit investiert in… alle Punkte der Frage 5!

Achim

Ja, das wäre wünschenswert gewesen, ist aber seit dem Start von BitcoinCash am 1. August 2017 nicht mehr möglich.

Marcus D.

Bitcoin muss und wird skalieren über verschiedene Werkzeuge und Methoden. Über das „Was“ und „Wann“ wird derzeit leidenschaftlich diskutiert. Größere Blöcke sind dabei ein Werkzeug im Werkzeugkasten. Meiner Ansicht nach ein sehr dicker Hammer, den wir jetzt noch nicht ziehen müssen (aus o.g. Gründen). Immerhin bootstrappen wir eine Währung, ohne zentrale Governance, basierend auf Konsensus. Für Konsensus ist Dezentralisation ist oberstes Prinzip, das durch überhastetes Vorgehen gefährdet wird. Ich bin zuversichtlich, dass Bitcoin gestärkt aus der Diskussion rauskommt. Bitcoin geht nun durch einen Wachstumsschub mit entsprechenden Schmerzen. Diese Schmerzen werden noch längere Zeit anhalten. Bitcoin wird skalieren, und was kurz- und mittelfristig weh tut, wird Bitcoin langfristig stärker machen.

dexX7

Wahrscheinlich würde es helfen, wenn beide Seiten etwas mehr Verständnis aufweisen würden, und Diskussionen nicht auf “Mythen”, sondern technischen Fakten basieren. Dies ist vorallem im Zusammenhang mit /r/btc und SegWit zu erwähnen, weil hier eine Menge Halbwahrheiten verbreitet werden, die dann ein verzerrtes Bild erzeugen, was eine sachliche Diskussion ziemlich erschwert.

vkt_s

“All diese Auseinandersetzungen bestehen ueberwiegend aus Softwareentwicklern die sich darueber streiten ob es besser ist einen Nagel, eine Schraube oder Kleber zu benutzen um zwei Holzstuecke zu verbinden. Alle Loesungen funktionieren und normale Nutzer werden Unterschied nicht erkennen.” – Gavin Andresen, bitcointalk

2015 wurde die Blocksize-Debatte mit Bitcoin XT von Andresen und Hearn aus dem technischen Kontext in den politischen Kontext gezerrt. Ich lehne das Konzept eines politischen Kompromisses fuer ein technisches Problem ab. Meiner Ansicht nach wird es keinen Kompromiss geben. Nur eine unangenehme Scheidung.

Michael

Die Problematik auf “Small” und “Big” Blocker zu reduzieren, ist der Drang der Menschen alles in Licht und Schatten einteilen zu wollen. Es vereinfacht das Verständnis zwei Gegenpole zu bilden, hat aber den Nachtteil, dass es ein komplexes Problem trivialisiert. Diese Lagerbildung lässt “Trolle” erst entstehen, ähnlich wie bei Politik.

Kompromisse sind grundsätzlich notwendig ein laufendes System weiter zu entwickeln, allerdings sollte das auf einer Vielzahl von Parametern entschieden werden und immer mit dem Hinblick möglichst sicheren Code zu deployen.

Insofern bevorzuge ich weiterhin den offenen Peer Review anhand von Code Trade-offs.

Der Zusammenhang zw. Code und Businesses ist nicht wechselseitig gleich. Solange BTC stabil bleibt, wird es findige Entrepreneure geben, die es schaffen Ihr Geschäftsmodell den Weiterentwicklungen anzupassen. Wenn der Code nicht mehr läuft, gibt’s automatisch auch kein Geschäft mehr.

Im Zweifel stelle ich mich daher lieber auf die Seite von Entwicklern.

souljack69@gmail.com

Genau dieses Dilemma (Small vs. Big) gibt es so nicht. Es gibt die Hard-Fork-aversen, die die Stabilität des Netzwerks und die Consensus-Einhaltung als wichtigste und werthaltigste Eigenschaft sehen. Diese Gruppe akzeptiert auch, dass größere Blöcke notwendig sind, wenn der vorhandene Platz so effizient ausgenutzt wird, wie möglich (siehe HKA). Die andere Seiten zusammenzufassen fällt mir schwer, da sie es hauptsächlich auf den Hard-Fork anlegt. Das neue Limit wird früher oder später zu den gleichen Problemen führen. Insofern ist der eigentliche Streitpunkt, wie Änderungen am Consensus umgesetzt werden sollen: Zurückhaltend, um immer den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Stakeholder zu berücksichtigen; oder aggressiv, um die Nicht-Einverstandenen auszugrenzen. Der zweite Standpunkt ist per Definition nicht kompromissbereit, insofern glaube ich nicht an eine einfache Beilegung.

 

Sind für dich Zensur, Rufmord, Troll-Kampagnen und Ausgrenzungen ok, wenn sie helfen, SegWit2x zu verhindern?

Achim

Solange Neueinsteiger zu Bitcoin kommen, ist es wichtig, grundlegende Dinge wie das Konsensus-Protokoll und Open-Source immer wieder zu diskutieren, um darüber aufzuklären, was Bitcoin vom FIAT-Geld unterscheidet.

Marcus D.

Definitiv nicht. Diese Frage erlaubt keiner anderen Antwort.

Michael

Nein, aber da das Ökosystem des Internets/Sozialen Netzwerks funktioniert leider so. Beide Seiten bekleckern sich da nicht gerade mit Ruhm.

souljack69@gmail.com

Nein, in keinem Fall. Aber wie bei vielen politischen Entscheidungen heutzutage ist es einfacher, über solche emotionale Frontenbildungen Leute auf eine Seite zu ziehen, als mit Fakten.

dexX7

Auf keinen Fall! Wenn diese Frage allerdings eine Anspielung sein soll; ich finde die Moderationspolitik von r/bitcoin in Ordnung und gerechtfertigt, bin aber starker Feind von Zensur.

vkt_s

Nein und SW2X muss genau so wenig verhindert werden wie Bitcoin Cash oder andere forks.

wegwerf_interview

Es geht um die schiere Weiterexistenz des größten dezentralen finanziellen Netztwerks der Welt und mittlerweile um viel Geld. Ja, alles das ist nötig.

 

(*) So sind die Antworten auf die eigentlich erste Frage – “Warum seid ihr gegen SegWit2x” – oft sehr lang und bestehen aus einer Vielzahl von Argumenten, während die Antworten auf die anderen Fragen stärker “gradlinig” sind. Als ich es erst versucht habe, den Text nach der alten Reihenfolge aufzubauen, hatte ich das Gefühl “Das liest so keiner zu Ende”, wenn man schon am Anfang so lange und vielschichtige Antworten vorgesetzt bekommt.

Filed under: Deutsch

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